Infos über Berlin
Über den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Berlin informiert das Portal "An morgen denken", das von Berliner Universitäten, Instituten, Unternehmen und Wirtschaftsverbänden ins Leben gerufen wurde.
Lektoren in Berlin bearbeiten
Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Fachzeitungen, Websites, Mitarbeiterzeitungen und vieles mehr.
Ein Lektorat überprüft aufIdiomatik,Anschaulichkeit und Verständlichkeit, Dramaturgie eines Erzählstoffes, Plausibilität und Stil.
Ein Korrektorat hingegen überprüft Orthografie und Grammatikregeln nach alter und neuer Rechtschreibung,
Einheitlichkeit der Schreibweisen, Richtigkeit der Auszeichnungen, Umbruchkorrektur.
Korrektoren in Berlin finden Sie auf unserer befreundeten Website.
Lektoren lektorieren und korrigieren Sachbücher, Lehrbücher, Ratgeber, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Werbetexte, Fachzeitschriften. Sie übersetzen auch häufig aus dem Englischen, Französischen, Spanischen, Italienischen in den Bereichen Literatur, Kultur, Kunst, Medizin, Technik. Sie haben häufig ein Studium der Germanistik mit dem Magister Artium abgeschlossen.
Tipps für Lektoren
Lektoren sind wahre Profis der Sprache. Sie kennen sich mit der Rechtschreibung
und Grammatik aus, wissen an welcher Stelle im Text welches Zeichen zu setzen
ist und sind auch in der Lage, die Stilistik des Textes anzupassen. Denn häufig gibt es diverse Vorgaben für Texte, wie sie zu schreiben sind, ob sie sich direkt an den Leser wenden sollen, ob es ein sachlicher oder werbender Text ist oder sogar ein Beitrag für eine wissenschaftliche Fachzeitschrift. Diese Vorgaben von Seiten des Verlages müssen eingehalten werden.
Auch, wer ein Buch verfasst, sollte die Stilistik nicht vernachlässigen und sie sich durch das gesamte Werk in der gleichen Art und Weise ziehen lassen.
Lektoren überprüfen und korrigieren darüber hinaus das Format eines Textes und passen nötigenfalls Formatierungen an. Doch sie sehen auch nach der inhaltlichen Seite eines Textes. Bei wissenschaftlichen Texten sind daher eher Wissenschaftslektoren zu beauftragen, die eben die inhaltlichen Fehler aufspüren können. Lektoren übernehmen zudem zusätzliche Tätigkeiten, wie das Schreiben von Klappentexten oder Glossaren.
Neben dem Wissen um die Aufgaben und die Kenntnisse über die Sprache muss der Lektor einige andere Dinge kennen, wenn er als Freiberufler bestehen möchte. Er sollte sich zum Beispiel mit Versicherungen auskennen. Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein Punkt, ein anderer ist die Rentenversicherung. Wer beides nicht selbst übernehmen kann oder möchte, sollte einen Antrag auf Aufnahme in die Künstlersozialkasse stellen. Diese überprüft den Status des Freiberuflers und entscheidet dann, ob er aufgenommen wird oder kein Anrecht darauf hat. Die Beiträge, die zu zahlen sind, sind in der KSK übrigens deutlich geringer, als bei einer Zahlung an Krankenkasse und Rentenversicherung durch den Freiberufler direkt (sofern Anspruch auf die gesetzliche Rentenversicherung besteht, andernfalls muss er sich privat absichern).
Der Lektor muss stets seine Ausgaben im Blick behalten, was bei Steuern und Honoraren meist automatisch der Fall ist. Doch wer denkt bei der Gründung seines kleinen Unternehmens schon an das Konto? Ein Geschäftskonto muss eingerichtet werden und hier lässt sich ebenfalls Geld sparen. Einige Banken und Sparkassen bieten Freiberuflern ein kostenloses Girokonto an. Nur die Konditionen dafür unterscheiden sich je nach Anbieter. Daher sollte auf einen Vergleich der Offerten nicht verzichtet werden.
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